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| Flemlingen im Wandel der Zeit | |||||||||||||||||||||||||||
| Ein Auszug aus der bewegten Geschichte des Orts | |||||||||||||||||||||||||||
| 767 | Flemlingen wird erstmals im Codex Laureshamensis erwähnt. |
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| Blick in die Kirchstraße 1913 | |||||||||||||||||||||||||||
| 13. Jh. | Die Ortschaft ist Bestandteil der Herrschaft Geisburg. | ||||||||||||||||||||||||||
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| 1279 | Flemlingen gehört als kaiserliches Lehen einem Ritter von Tan (Dahn). |
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| 1603 | Nach dem Aussterben des Taner (Dahner) Geschlechts kam Flemlingen an die Herren von Schönenburg. |
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| 1633 | Gelangt Flemlingen an die Grafen von Trautmansdorf. | ||||||||||||||||||||||||||
| 1618 - 1648 | Im Dreißigjährigen Krieg wird der Ort schwer in Mitleidenschaft gezogen. |
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| 2009 | |||||||||||||||||||||||||||
| 1675 |
Flemlingen gelangt an die Edlen von der Leyen, die den Ort von nun an als Grafen von der Leyen bis zur Französischen Revolution besitzen. |
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| Kontakt | |||||||||||||||||||||||||||
| 1816 | Gelangt die Ortschaft an Bayern. | ||||||||||||||||||||||||||
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| 1913 - 1955 |
Die zwischen Neustadt und Landau verkehrende “ Pfälzer Oberlandbahn ” (sog. “Schneck”) hatte zeitweise 2 Haltestellen in Flemlingen. |
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| Haltestelle der " Schneck " 1913 | |||||||||||||||||||||||||||
| 1954 - 1972 | Die Flurbereinigung erfasst die gesamte Gemarkung. | ||||||||||||||||||||||||||
| Anfahrt | 1972 |
Flemlingen wird zur
Verwaltungsvereinfachung in die Verbandsgemeinde Edenkoben integriert. |
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| 1974 | Die Ortsgemeinde feiert erstmals ein Weinfest. | ||||||||||||||||||||||||||
| 1978 | Durch die Flurbereinigung (Burrweiler - Gleisweiler II) verändert sich der Verlauf der Gemeindegrenze. |
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| 1991 | Flemlingen bekommt Erdgasversorgung. | ||||||||||||||||||||||||||
| Von Flamaringen bis Flemlingen | 2009 | ||||||||||||||||||||||||||
| 767 | Flameringen | 1250 | Vlemeringen | 1334 | Flemringen | 1550 | Flemlingen | ||||||||||||||||||||
| 10. Jh. | Vlameringen | 1308 | Flemeringen | 1442 | Flemeringen | 1824 | Flemmlingen | ||||||||||||||||||||
| 1184 | Flemeringen | 1313 | Flemirkeim | 1524 | Flemmingen | 1825 | Flemlingen | ||||||||||||||||||||
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Das Wappen der Gemeinde | ||||||||||||||||||||||||||
| Das
in drei Felder unterteilte und oben gespaltene Wappen zeigt in Rot einen silbernen Adler, daneben in Blau einen silbernernen Pfahl und unten in Silber ein mit Stollen abwärts gekehrtes, blaues Hufeisen. |
Als eigentliches Ortszeichen gilt das Hufeisen. Es wird verbunden mit dem Adler der Herren von Dahn, die jahrhundertelang die Herrschaft Geisburg, wozu Flemlingen gehörte, als Reichslehen besaßen. Der Ort wurde später Bestandteil des von der Leyenschen Amts Burrweiler, worauf der silberne Pfahl hinweist. |
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